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Die durchschnittliche Generation Z

existiert nicht.


​Beenden Sie den Blindflug im Recruiting und in der Zielgruppenanalyse.

Max Mustermann, 21 Jahre

Personalabteilungen und Marketingteams verzweifeln an einer Generation, die scheinbar völlig widersprüchliche Forderungen stellt. Die Gen Z ist ein bipolares Wesen. Unsere Grundlagenstudie 26GenZ beweist, dass die statistische Mitte nur entsteht, weil sich extreme Strömungen gegenseitig neutralisieren. Wer alle Jungen mit derselben Botschaft anspricht, erreicht niemanden.

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Aber es gibt durchaus...

folgende Gen-Z-Typen.

The Guardian
The Activist
The High Performer
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Der sicherheitsbedachte Pragmatiker. Sucht psychologische Sicherheit und absolute Planbarkeit statt Start up Abenteuer. Er ist der loyale Mitarbeiter der Zukunft.

Der sinnsuchende Idealist. Stellt Purpose radikal über den Gewinn. Er prüft Ihren moralischen Kompass härter als jede Bilanzkennzahl.

Der ambitionierte Karrierist. Will echte Leistung zeigen, sucht den Wettbewerb und die grosse Bühne für den eigenen Aufstieg.

​Vergessen Sie grenzenlose Freiheit. Klare Strukturen und Vorgaben helfen der Gen Z massgeblich dabei, gute Leistungen zu erbringen.

 

Das reine Bauchgefühl reicht bei der Führung nicht mehr. Über 71 % der Gen Z fordern, dass ein Arbeitgeber zwingend auf ihre psychische Verfassung Rücksicht nehmen muss.

Vergessen Sie Kununu. Ganze 63 % der Gen Z informieren sich direkt auf Ihrer eigenen Unternehmenswebsite und nur 27 % auf Bewertungsportalen. Sie haben Ihr Employer Branding komplett selbst in der Hand, sofern Sie sofort die richtige psychografische Tonalität treffen.​​

​Holen Sie sich jetzt die komplette Kurzform der Grundlagenstudie 26GenZ mit allen psychografischen Details und exklusiven Auswertungen zum Mental Health Gap.

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