Unser Blick über den blue eyes-Tellerrand hinaus zu Themen aus der Welt der Marktforschungspraxis. Neue Erkenntnisse, aktuelle Diskussionsthemen, aber auch amüsante oder (vielleicht) zweifelhafte Erfahrungen rund um Befragungen, Statistiken und Tabellen.

 

Und manchmal auch von uns mit einem blauäugigen Zwickern kommentiert. Viel Spass beim Lesen und Kommentieren.

 

 

"Survey Monkey und ChatGPT - könnsch?"

 

Die digitale Welt und K1 rufen förmlich danach, Marktforschungsumfragen intern selber durchzuführen. Tools wie Survey Monkey oder ChatGPT scheinen eine einfache und kostengünstige Lösung zu bieten. Doch bei aller Attraktivität des Selbermachens, es gibt auch wesentliche Aspekte, die für die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Marktforschungsagentur sprechen.

 

 

 

 

 

 

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Personas – oder wie Kreativität und Tiefgründigkeit messbar werden.

In einer Welt, gefüllt mit täglichen ‘wichtigen’ Marketingbotschaften, ist die Kunst, genau die richtige Zielgruppe zu erreichen, entscheidender denn je.

 

Die Zielgruppenanalyse ist unsere DNA bei blue eyes marketing. Unsere innovativen ‘BluePersonas’ bieten eine einzigartige Mischung aus quantitativen Daten und qualitativen Einsichten, die den Unternehmen dabei helfen, die Zielgruppen nicht nur zu erreichen, sondern auch wirklich zu verstehen.

 

Bild: bitrix24.de

 

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Warum Marktforschung unverzichtbar ist: Die digitale Illusion und die Vorteile einer fundierten Analyse

In Zeiten des digitalen Wandels und der omnipräsenten Online-Informationen könnte man leicht der Versuchung erliegen, auf traditionelle Marktforschungsmethoden zu verzichten. Warum sollten Unternehmen Zeit und Ressourcen in aufwendige Studien investieren, wenn doch Google angeblich alles weiß?

 

Wir werfen hier einen Blick hinter die vermeintliche "digitale Illusion" und verdeutlichen, warum die Marktforschung nach wie vor von unschätzbarem Wert ist.

 

Erfahren Sie, wie Marketing- und Verkaufsabteilungen von einer fundierten Analyse profitieren und wie die Wahrnehmung Ihrer Unternehmung in der Öffentlichkeit davon beeinflusst wird.

 

 

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Warum Unternehmen psychografische Segmentationen in der Marktforschung einsetzen sollten.

Eine qualitative Beschreibung der Zielgruppe ist wertvoll. Das Wissen über das Verhalten der Zielgruppe ebenfalls.

 

Den optimalen Nutzen aus diesen Beschreiben bekommen wir, wenn diese qualitativen Erkenntnisse auch in quantitativen Tests eingebaut werden, z.B. bei Werbetests, Kundenbefragungen, Mitarbeiterbefragungen etc.

 

Die psychografischen Personas von blue eyes marketing machen dies möglich. Qualitative Werthaltungen werden zu harten zahlen. Und Gründe, die Zielgruppe mit psychografischen (qualitativen) Merkmalen anzureichern, gibt es viele.

 

Hier unsere 5 Hauptargumente:

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Die Generation Z im Berufsleben: Verantwortung neu definiert

 

In der heutigen Zeit des Fachkräftemangels wird es für Unternehmen immer herausfordernder, qualifizierte Mitarbeitende, insbesondere für spezialisierte Berufe wie Flugverkehrsleiter, zu gewinnen und langfristig an sich zu binden.

 

Die Generation Z, die aktuell ins Berufsleben eintritt, hat eine andere Vorstellung von Verantwortung am Arbeitsplatz als ihre Vorgängergenerationen.

 

In mehreren aktuellen Studie haben wir das Verhalten der Generation Z im Hinblick auf Verantwortung untersucht und kommen zu diesen Erkenntnissen:

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Braucht es heute wirklich noch 'klassische' Marktforschung?

Seit über 20 Jahren bieten wir als Marktforschungsagentur klassische Befragungsmethoden an, aber auch Online-Befragungen und psychografische Segmentationen.

 

Und gerade jetzt hinterfragen potenzielle Kunden immer wieder die Notwendigkeit von Marktforschung. So nach dem Motto: «Es ging ja während den Pandemiejahren auch ohne Marktforschung.»

 

In wirtschaftlich härteren oder unsicheren Zeiten werden die Ausgaben für Marktforschung meist als erstes genau unter die Lupe genommen.

 

Das ist auch richtig so, aber auch der Nutzen / Gegenwert der erhaltenen Informationen sollten genau bemessen werden. So gibt es immer wieder sehr gute Gründe für den Einsatz von Marktforschung:

 

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Trau keiner Umfrage Folge 328

In den Hauptrollen: Michael Hermann Sotomo, Marc Bühlmann Uni Bern und das SRG Wahlbarometer.

 

Keine Veröffentlichung von politischen Umfragen, ohne dass die Methode hinterfragt wird. Und obwohl quantitative Marktforschung auf einer wissenschaftlichen Basis beruht, gibt es bei Teilerhebungen immer statistische Abweichungen.

 

Dieser sogenannte Stichprobenfehler lässt sich berechnen und zeigt auf, wie genau die Befragung ist. Was aber viel wichtiger ist (und darüber gibt es auch immer wieder diese Diskussionen), ist die Auswahl der Probanden zur Teilnahme an der Umfrage.

 

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Happy blue eyes marketing; und dies seit 22 Jahren!

 

Zugegeben, als Agenturgründer fühlt man sich grad chli alt, wenn das eigene Baby 22 Jahre auf dem Buckel hat. Nach spannenden Jahren bei DemoScope (Danke Dr. Werner Wyss und Rainer Wegmüller) habe ich am 1.2.01 den Weg in die Selbständigkeit gewagt. Und ich habe es bis heute nie bereut.

 

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Stöckli Ski reduziert Swissness. So what!

 

Schon mal vorweg, freiwillig baut Stöckli seine Swissness nicht ab. Da der letzte Schweizer Anbieter von Holzkernen für die Ski- und Snowbard Branche seine Toren schliesst, sind Stöckli und die anderen Skiproduzenten gezwungen, diese Bestandteile der Skis im Ausland zu kaufen.

 

 

Stöckli hat diesen Entscheid mittels Medienmitteilung veröffentlicht. Dabei ist die Frage aufgetaucht, ob dieser Entscheid der Marke Stöckli schädlich sein könnte. Immerhin ist Stöckli seit den Erfolgen von Tina Maze und aktuell von Marco Odermatt einer der grossen Marken in der internationalen (positiven) Wahrnehmung.

 

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Das Disaster mit der Repräsentativität.

Wann ist eine Befragung repräsentativ?

Wie viele Personen müssen befragt werden? Reichen 1000 Interviews oder doch besser 5000?

 

Neulich zu Lesen in einer Tageszeitung: 3787 Personen haben an einer ‘nicht repräsentativen’ Befragung teilgenommen. Die Resultate zeigen, 2879 der befragten Personen (76%) sind der Meinung, dass es zum Speichern von Daten klarere Regeln braucht. Wie aussagekräftig ist diese Aussage?

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Für einmal ein Interview mit uns selber!

 

Es gibt sie seit 21 Jahren und noch immer sie sind die Rebellen unter den Marktforschern. Das Team von blue eyes marketing über crazy Ideen, warum ihre Fragen weh tun und wieso sie dich zuerst sehen wollen, bevor sie überhaupt eine Offerte erstellen.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Ehrlichkeit

 

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Lorenz Laich (57), Vorsitzender der Geschäftsleitung Clientis BS Bank Schaffhausen. und Kantonsrat. Egal ob im Bankgeschäft oder auf dem politischen Parkett: Mit Erreichtem gibt er sich nicht einfach so zufrieden. Was seine Bank von anderen unterscheidet, warum konservativ auch gut sein kann und was er von gängigen Vorurteilen hält.

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

 Warum sollte ich mein Konto bei Ihnen eröffnen?

 

Sie haben bei uns mit Mitarbeitenden Kontakt, die aus Ihrer Region sind, die deren Eigenheiten und die Denkweise der Menschen gut kennen. Denn sie haben das Bodenständige der BS Bank Schaffhausen verinnerlicht. Nicht die Interessen der Bank stehen im Vordergrund, sondern unsere faire und ehrliche Arbeit, damit wir uns in der Zukunft jederzeit in die Augen schauen können.

 

Manche finden ja, die Bankbranche sei konservativ, langweilig und bonusorientiert. Was entgegnen Sie solchen Vorurteilen?

 

Konservativ muss nicht nur negativ sein. Ein Geschäftsmodell, das sich nach dem Grundsatz «Schuster, bleib bei deinen Leisten» orientiert, hat noch nie geschadet – dem Unternehmen selbst und schon gar nicht der Kundschaft. Ist es nicht die Eigenschaft der überwiegenden Mehrheit von Herrn und Frau Schweizer, eher konservativ zu agieren, wenn es um finanzielle Bedürfnisse geht? Alles andere als konservativ sind wir aber in der digitalen Entwicklung. Als Regionalbank sind wir da weit fortgeschritten. Unserer Kundschaft stehen ein modernes E-Banking sowie eine Mobile-App zur Verfügung, die alle Erfordernisse eines modernen Bankings erfüllen.

 

Und wie sieht es aus mit den Boni? Profitieren Sie auch von einem reichhaltigen Bonus-Happen?

 

Wäre ich darauf erpicht, müsste ich umgehend einen neuen Arbeitgeber suchen. Wer bei uns arbeitet, ist sich bewusst, dass wir keine Bonuskultur pflegen, wie dies bei anderen, meist grösseren Instituten der Fall ist. Bonusorientierte Beratungen gibt es bei uns nicht.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Tradition

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Sandra Mottola (38), Leiterin Marketing bei Rimuss & Strada Wein AG. Sie will mit mit dem alkoholfreien Getränk aus Kindertagen die Apéro-Welt aufmischen. Wie das geht, welche Neukreationen dafür parat stehen und warum Rimuss viel mehr als nur Traubensaft ist.

 

 Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

  

Welches ist der Renner im Rimuss-Sortiment und warum?

Der Klassiker und Bestseller seit 65 Jahren ist ganz klar der «Rimuss Blanc Party». Die grüne Flasche mit dem weissen Etikett kennt jeder von Kindesbeinen an und sie darf bei keinem Fest fehlen. Seit 1954 begleiten wir viele Familien in der Schweiz mit diesem und mittlerweile auch vielen anderen Produkten. Wir verschönern damit feierliche Momente wie Geburtstage, Weihnachten und Ostern – «mit Rimuss stossen wirklich alle an».

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Corona-Krise

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Michael Hauenstein, Leiter Marketing und Verkauf von swissconnect, dem schnellsten und nachhaltigsten Kurierdienst der Schweiz, der professionelle Velokuriere aus den 23 grössten Schweizer Städten miteinander verbindet. Wie sich der Lockdown auf den Kurierservice ausgewirkt hat, welche Regionen velokuriermässig die Nase vorn haben und was der aussergewöhnlichste Corona-Transport war.

 

 

Interview: Micha Eicher, scharfsinn.ch

 

 

Was hat die Corona-Krise mit Ihnen gemacht?

Ich persönlich bin jetzt seit Mitte März im Homeoffice.

 

Wie war das?

Es war gar kein Problem, wir haben von einem Tag auf den anderen umgestellt. Swissconnect ist eh sehr flexibel, ich arbeite in meinem Job viel unterwegs im Zug und Homeoffice war für uns vorher schon möglich.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Bewegung

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Antonio Della Badia, Dozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich. Der ehemalige Cumulus-Forscher der Migros kriegt auch nach zwanzig Jahren in der Branche nicht genug und hat soeben eine Weiterbildung zum Data Scientist angefangen. Was ihn dabei antreibt, vom Sammlerinstinkt und was Lernen mit Ausdauersport zu tun hat.

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Besitzen Sie eine Cumulus-Karte?

Antonio Della Badia: Ja, ich bin ein Migroskind. Meine Eltern gingen immer in die Migros einkaufen – Coop war nur etwas für Mehrbessere. 

 

Und was macht ein Cumulus-Forscher? 

Ganz einfach: Mit Cumulus-Daten forschen. 85 Prozent des Umsatzes werden bei der Migros Luzern mit der Cumulus-Karte erfasst. Da ist es klar, dass viele Analysen auf Cumulus-Daten basieren und das war Teil meines Jobs als Marketing Controller bei der Migros. 

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Veränderung

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Reto Dürrenberger, Unternehmer und Mitinhaber der Agentur DIE ANTWORT AG sowie Rent a Rentner AG. Der gewiefte Stratege entwickelt differenzierte Lösungen und will für seine Kunden immer gewinnen. Wer ihn dabei entschleunigt und was das mit Schoggistängeli zu tun hat.

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Haben Sie auf alles eine Antwort?

Reto Dürrenberger: Ja. Und wenn Sie mich auf meine Tätigkeit als Marketer mit dieser Frage ansprechen: Nochmals ja. Denn heute spricht man nicht mehr von Werbung, PR & Co., sondern von Lösungen, oder eben Antworten. Der Markt hat sich extrem verändert. Die Kunden hinter ihren Smartphones kann man nicht mehr alleine über die klassischen Kanäle erreichen.

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#Wissen, was Menschen bewegt: Zahlen

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Özlem Can (30), Costumer Insights bei Mobility. Sie hat kürzlich ihre Aussensicht beim Marktforschungsinstitut GfK gegen die Innensicht getauscht. Wieso sie dafür nur die Eingangstür gewechselt hat und auf welche Spritzfahrt sie sich besonders freut.

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Grüezi Frau Can. Schön, dass es mit dem Interview geklappt hat.

 

Özlem Can: Ja, ich bin gespannt. So über mich zu reden ist nicht so meins, ich habe lieber Zahlen (lacht).

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#Wissen, was Menschen bewegt: Statistik

Statistik ist trocken und langweilig? Der Direktor des Bundesamtes für Statistik Dr. MBA Georges-Simon Ulrich sieht das anders. Und wir natürli auch. Was Zahlen mit Bildern zu tun haben und warum ihn Statistik seit seiner Geburt begleitet, wir haben ihn gefragt.

 

 

Interview: Markus Britschgi

 

 

Wie kamen Sie zur Statistik?
Die Statistik kam zu mir und zwar mit meiner Geburt als ich mit diesem Ereignis in die Volkszählung respektive in die Geburtenstatistik aufgenommen wurde. Seit diesem Moment hat sie mich nicht mehr losgelassen.

 

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Schriftliche Befragungen - still not dead yet

Noch immer werden rund 5 Prozent aller Befragungen in der Schweiz mit einem schriftlichen Fragebogen durchgeführt (Quelle: vsms 2019). Seit 10 Jahren ist dieser Wert konstant tief. Und spätestens seit Einzug der Digitalisierung auch in der Marktforschung scheint es fraglich, ob der schriftliche Fragebogen überleben wird. Ganz im Sinne der aktuellen Tournee von Phil Collins 'still not dead yet‘ passt das auch perfekt für die schriftliche Befragung.

 

Bild: celebrityaccesscom

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Schifffahren

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Sandra Liechti (44), Produktmanagerin Schifffahrt der BLS AG. Warum Schiffe auch in ihrem Privatleben eine grosse Rolle spielen und was die Kapitäne im Winter so machen.

 

 

 Interview: Micha Eicher, scharfsinn.ch

 

 

Mit welchem Verkehrsmittel waren Sie heute unterwegs?

 

Mit dem Zug. Den brauche ich vor allem fürs Pendeln. Ansonsten bin ich hingegen extrem schiff-affin. Ich verbringe jede freie Minute auf dem Wasser. (lacht)

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Mut

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Rolf Heinrich (58), Leiter Marketing Services Werbung und Sponsoring bei V-Zug. Er versteht es, die Haushaltsgeräte des Zuger Traditionsunternehmens mit Augenzwinkern zu vermarkten. Wie das geht und warum ihm beim Einräumen des Geschirrspülers keiner etwas vormacht.

  

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

Welche Haushaltsarbeit machen Sie am liebsten?

 

Rolf Heinrich: Zu Hause bin ich der Einzige, der den Geschirrspüler richtig einräumen kann. Das habe ich vor etlichen Jahren während meiner Ausbildung zum Maschinenkonstrukteur bei V-Zug gelernt. Um die Maschinen zu verstehen, muss man wissen, was wie einzuräumen ist, damit alles sauber wird. Dabei lernte ich so manchen Trick.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Sicherheit

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Ruedi Kaufmann (59), Evaluator Prävention Arbeitssicherheit bei der Schweizerischen Unfallversicherung Suva. Der gelernte Marktforscher plädiert für die Einhaltung der «Lebenswichtigen Regeln» und geht dafür mit gutem Beispiel voran. Was es dabei zu beachten gibt und wieso er dennoch kein Spassverderber sein will.

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Was bedeutet Sicherheit?

 

Ruedi Kaufmann: Die persönliche Sicherheit, also die Angst an Leib und Seele verletzt werden zu können, ist sehr individuell und auch alters- und milieuabhängig. Zum Beispiel hat der geübte Snowboarder das Gefühl, wenn er einen Freeride-Hang hinunterfährt, er sei sicher. Ich aber, würde mich da nicht sicher fühlen.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Offenheit

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Lorenz Schmid (51), Gründungspartner und Managing Director bei in flagranti communication. Der leidenschaftliche Werber und Verantwortliche für unsere BlueMind-Illustrationen führt Menschen zu Marken und umgekehrt. Was dabei zählt und wieso er dennoch nicht für alles zu haben ist.

 

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

Welche Botschaft ist wichtiger: Der Slogan oder das Bild?

 

Lorenz Schmid: Ich würde sagen, das Bild. Wir leben heute in einer Bilderwelt und da ist das Bild absolut zentral – vor allem das bewegte Bild. Den Slogan braucht es nicht immer, aber er kann eine enorme Kraft entwickeln, wenn er gut ist.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Neugierde

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Frank Harnisch (48), Unternehmensberater und Leiter SBB Werbung ad interim. Seine bevorzugte Plakatwand rollt mit 8296 Pferdestärken quer durchs Land. Noch bis Ende Jahr verantwortet er die Werbeflächen in und an den SBB­-Zügen. Was ihn dabei fasziniert und wieso er manchmal doch lieber aufs Velo steigt.

 

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

Welches ist die meistgesehene Werbefläche der SBB?

 

Frank Harnisch: Die Frequenz an grossen Bahnhöfen ist sicher eine gute Ausgangslage, also zum Beispiel ein Megaplakat in der Bahnhofshalle Zürich. Überregional ist es vielleicht die SBB-Werbelok. Sie ist mit über 18 Metern Länge das grösste rollende Werbeplakat der Schweiz. Genial, oder?

 

 

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Und ja, Kundenbindung ist messbar.

Kundenbindung, das magische Wort. Welche Firma wünscht sich nicht loyale, treue Stammkunden. Sei dies als Käufer oder Nutzer von Produkten, Medien, Dienstleistungen. Begeisterte Kunden nutzen unsere Angebote immer wieder. Aber noch viel wichtiger; begeisterte Kunden empfehlen uns weiter. Wie aber können wir messen, wie gross die Begeisterung bei unseren Kunden ist?

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Begeisterung

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Kaspar Schürch, Geschäftsleiter der World Heritage Experience Switzerland (WHES). Sein Arbeitsort steht seit 1983 auf der Liste der Weltkulturgüter der UNESCO. Von der Berner Altstadt aus vernetzt und vermarktet Kaspar Schürch (35) als Geschäftsleiter der World Heritage Experience Switzerland (WHES) die UNESCO-Welterbestätten in der Schweiz. Was ihn antreibt und warum Schönheit nicht alles ist.

 

 

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Welche Welterbestätte muss man als Schweizer/-in gesehen haben?

 

Kaspar Schürch: Oh, das ist schwierig. Sie sind alle so komplett unterschiedlich. Eine Welterbestätte muss nicht unbedingt schön sein, sondern einzigartig. Zum Beispiel La Chaux-de-Fonds gilt nicht unbedingt als extrem hübsche Stadt, erst beim Blick hinter die Kulissen wird klar, warum sie zum Weltkulturerbe gehört. Da wurde die gesamte Stadtplanung auf den Sonnenstand ausgerichtet, damit auch die Uhrmacher in den untersten Geschossen genug Licht hatten. Eine einzigartige Architektur. Es geht uns nicht einfach nur um Tourismus, sondern man kann etwas lernen. Das finde ich extrem spannend.

 

 

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#Aussensicht: Macht eine Kundenbefragung überhaupt Sinn?

Michael Hauenstein ist Leiter Marketing / Verkauf bei swissconnect. Unsere Zusammenarbeit hat uns einen spannenden Einblick in die Welt der Velokuriere gebracht.

 

Seine Eindrücke und Erfahrungen zum Thema Kundenzufriedenheit hat er in einem Gastbeitrag für uns zusammengefasst.

 

 

 

 

 

 

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Medien zitieren gerne aus Mafostudien. Aber bitte nicht so.

6. März 2018

Marktforschungsstudien dienen als Grundlage für Entscheidungen. Für Medien heisst dies, dass aufgrund der Mafo Resultate bestimmte Meinungen öffentlich vertreten werden.

 

Dieses Beispiel in der Aargauer Zeitung vom 6.3.18 zeigt auf, wie sich der Journalist bei seinem Bericht auf eine "nicht veröffentlichte" Studie des Bundes verlässt. Und dabei alle relevanten Punkte, welche eine Aussage über die Validität dieser Studie machen, ausser acht lässt.

 

Am Schluss sind mehr Fragen offen als vorher. Und die Studie erhält einen faden Beigeschmack. Natürlich unterstelle ich dem Journalisten keine bösen Absichten. Und es ist überhaupt nicht das Ziel, den Urheber dieses Artikels anzugreifen (sic). Aber es zeigt einmal mehr, dass das (falsche) Lesen und Verstehen von Marktforschungsstudien direkte Auswirkungen auf mögliche Massnahmen oder auf die Meinungsbildung haben.

 

 

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Auf Marktforschungsstudien ist Verlass, wenn…..!

Das Vertrauen in Marktforschungsumfragen war auch schon besser. Schwarze Schafe hat es schon immer in jeder Branche gegeben. Das sinkende Vertrauen hat aber vor allem mit einem anderen Phänomen in der Marktforschung zu tun. Jeder kann heute, Online sei Dank, seine Umfragen selber machen. Survey Monkey und Co. übernehmen das Marktforschungshandwerk.

 

 

 

 

 

Foto: spiegel.de

 

 

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20 Jahre Radio 105 - und was das mit Marktforschung zu tun hat.

Zuerst dies: Giuseppe Scaglione und Paola Libera, wir gratulieren euch ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Wir wissen, wie steinig der Weg in diesen 20 Jahren war, denn wir haben uns immer wieder ausgetauscht. Über 105, über die Radiobranche, vor allem aber immer wieder über die Radioforschung.

 

 

 

 

 

 

 

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Der 'No-Billag-Graben'

 

 

 

Wer verstehen will, weshalb die NoBillag-Initiative so viel Rückenwind hat, wagt einen Blick ins Psychografiemodell BlueMind. Hier tummeln sich die introvertierten Grafs und Baumgartners wie auch die extravertierten Glanzmanns und Wernlis.

 

 

 

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SRG Abstimmungsbefragungen: wie genau geht das.

Die SRG-Abstimmungsbefragungen, welche jeweils von gfs Bern durchgeführt werden, gelten als die offiziellen Befragungen. Und sorgen regelmässig für erhitzte Gemüter.

 

Häufig wird die methodische Richtigkeit solcher Befragungen hinterfragt. Es ist verständlich, dass es für Personen, welche sich nicht regelmässig mit Marktforschung und Stichproben auseinander setzen, unseriös erscheint, "nur" 1000 Personen zu befragen. Und diese 1000 Personen sollen dann auch noch die gesamte Anzahl aller Stimmbürger repräsentieren.

 

Die SRG hat nun einen interessanten Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht, welcher einen sehr guten Einblick in die Arbeit der gfs Bern und der Marktforschung im Allgemeinen gibt. Und dieser Beitrag bestätigt, was wir schon in früheren Blog-Beiträgen erwähnt haben:

 

JA, mit einer seriös gezogenen Stichprobe kann eine Grundgesamtheit repräsentiert werden.

NEIN, Abstimmungsbefragungen sind keine Prognosen für den Abstimmungstag, sondern eine momentane Wasserstandsmeldung.

 

Weiter zum Beitrag der SRG

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Etwas für das gute Gewissen tun.

Wir alle kennen sie, die sozialen Institutionen mit ihren Produktionsstätten und ihren Eigenprodukten / -kreationen. Und diese Produkte soll der Kunde nicht aus Mitleid kaufen.

 

Natürlich ist der soziale Gedanke ein wichtiger Faktor, aber auch die Produkte selber sollen motivieren, gekauft zu werden. Design, Innovation, Handgemacht, Regionalität heissen dazu die Zauberwörter. Der Markt für Produkte aus sozialen Institutionen wird grösser und wichtiger. Und so stellt sich immer mehr die Frage nach der strategischen Ausrichtung dieser Produkthersteller bzw. den Institutionen. Marketing, Design, Kundenwünsche müssen in Einklang gebracht werden mit den Produktionsfähigkeiten dieser Institutionen und den Mitarbeitenden / Klienten.

 

Ist der Spagat zwischen Marketing und sozialem Auftrag möglich? Fidea Design Luzern und das Institut für Arbeitsagogik IfA haben dazu am 12. Mai 2017 die erste Fachtagung zu diesem Thema organisiert. „Fertig gebastelt“ hiess die Tagung und mit „Fertig gebastelt“ beschäftigten sich auch die Referate und Diskussionen.

 

Da der Markt über die Eigenprodukte von sozialen Institutionen noch nie „richtig“ untersucht worden ist, wurde blue eyes marketing damit beauftragt, eine Marktübersicht zu erstellen. Und Markus Britschgi durfte diese Resultate als Referat den Teilnehmenden gleich direkt mitteilen.

 

Und was war die Kernaussage gleich zu Beginn des Referats? Diese Branche glaubt an den Stellenwert ihrer Eigenprodukte und sie glaubt auch an die Wichtigkeit ihres Marktes. Und zwar nicht nur jetzt, sondern auch in der nahen Zukunft. Gesunder Optimismus, in diesen Zeiten schon eher eine Seltenheit.

 

Vielen Dank fidea design für diesen Auftrag. Wir haben eine neue und spannende Branche mit ebenso spannenden Institutionen kennen gelernt.

 

Die Bilder dazu finden Sie unter "Mehr Lesen".

 

www.fideadesign.ch

www.institut-arbeitsagogik.ch

www.fertiggebastelt.ch

 

 

 

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Der Chefstatistiker der Schweiz.

Ohne Statistik läuft gar nichts in der quantitativen Marktforschung. Georges-Simon Ulrich ist der Direktor im Bundesamt für Statistik BfS. Und somit der Chefstatistiker der Schweiz.

 

Sein spannendes und sicher nicht 'statistik-lastiges' Interview kann hier nachgelesen werden.

 

Interview Migros Magazin

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Wie lange können die Schweizer ohne Internet?

Ein Leben offline? Für viele Schweizer ist das undenkbar. Knapp zwei Drittel der befragten Schweizer können nach eigener Aussage nicht länger als einen Tag ohne Onlinezugang auskommen.

 

Dies ist eine der Erkenntnisse aus der neu erschienen Studie der Beratungsagentur Oliver Wymann. Die Studie bietet einen spannenden Einblick in das On-/Offline-Verhalten der Schweizer.

 

Weitere Informationen zur Studie.

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Die "richtige" Befragung.

Bild: gfs bern
Bild: gfs bern

Nach einem Wahlsonntag folgt traditionellerweise die Diskussion darüber, welche Meinungsumfrage das genauere Wahlresultat erhoben hat. Der Markt für Abstimmungsumfragen in der Schweiz ist klein.

 

Für die Abstimmung vom 27.11.16 zum Atomausstieg haben sich vorgängig zwei Befragungen medial aufgedrängt; die „offizielle“ SRG-Trendbefragung, erhoben durch die gfs Bern sowie die Tages Anzeiger-Befragung.

 

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Dynamische und vertrauenswürdige Marken 2016

Eine spannende neue Studie von Havas Worldwide Schweiz und Management Tools über die Dynamik und Vertrauenswürdigkeit von Marken.

 

Bericht persönlich.com

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Die Wissenschaft der Farben.

Facebook hat die Farbe Blau gewählt, weil Facebook-Gründer Mark Zuckerberg farbenblind ist und blau zu den wenigen Farben gehört, die er in allen Farbnuancen wahrnehmen kann.

 

Im Fall von Facebook ist die Frage nach der Unternehmensfarbe also schnell geklärt, aber was ist mit allen anderen Unternehmen? Wie kommt es, dass diese genau die Farbe für ihr Logo und ihr Unternehmen ausgesucht haben, die wir alle kennen?

 

Farben spielen in der Unternehmenswelt eine große Rolle und sollen sogar für Kaufentscheidungen bei uns Kunden verantwortlich sein. Welche Farbe uns zu einem Kauf überredet, hier stehts.

 

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Punk's not dead.

Punk's not dead; oder das Kultur- und Freizeitverhalten der Schweiz im neuesten BFS Bericht. Publiziert von Prof. Dr. Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik.

 

Link zur Studie

 

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