Unser Blick über den blue eyes-Tellerrand hinaus zu Themen aus der Welt der Marktforschungspraxis. Neue Erkenntnisse, aktuelle Diskussionsthemen, aber auch amüsante oder (vielleicht) zweifelhafte Erfahrungen rund um Befragungen, Statistiken und Tabellen.

 

Und manchmal auch von uns mit einem blauäugigen Zwickern kommentiert. Viel Spass beim Lesen und Kommentieren.

 

 

#Wissen, was Menschen bewegt: Mut

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Rolf Heinrich (58), Leiter Marketing Services Werbung und Sponsoring bei V-Zug. Er versteht es, die Haushaltsgeräte des Zuger Traditionsunternehmens mit Augenzwinkern zu vermarkten. Wie das geht und warum ihm beim Einräumen des Geschirrspülers keiner etwas vormacht.

  

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

Welche Haushaltsarbeit machen Sie am liebsten?

 

Rolf Heinrich: Zu Hause bin ich der Einzige, der den Geschirrspüler richtig einräumen kann. Das habe ich vor etlichen Jahren während meiner Ausbildung zum Maschinenkonstrukteur bei V-Zug gelernt. Um die Maschinen zu verstehen, muss man wissen, was wie einzuräumen ist, damit alles sauber wird. Dabei lernte ich so manchen Trick.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Sicherheit

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Ruedi Kaufmann (59), Evaluator Prävention Arbeitssicherheit bei der Schweizerischen Unfallversicherung Suva. Der gelernte Marktforscher plädiert für die Einhaltung der «Lebenswichtigen Regeln» und geht dafür mit gutem Beispiel voran. Was es dabei zu beachten gibt und wieso er dennoch kein Spassverderber sein will.

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Was bedeutet Sicherheit?

 

Ruedi Kaufmann: Die persönliche Sicherheit, also die Angst an Leib und Seele verletzt werden zu können, ist sehr individuell und auch alters- und milieuabhängig. Zum Beispiel hat der geübte Snowboarder das Gefühl, wenn er einen Freeride-Hang hinunterfährt, er sei sicher. Ich aber, würde mich da nicht sicher fühlen.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Offenheit

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Lorenz Schmid (51), Gründungspartner und Managing Director bei in flagranti communication. Der leidenschaftliche Werber und Verantwortliche für unsere BlueMind-Illustrationen führt Menschen zu Marken und umgekehrt. Was dabei zählt und wieso er dennoch nicht für alles zu haben ist.

 

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

Welche Botschaft ist wichtiger: Der Slogan oder das Bild?

 

Lorenz Schmid: Ich würde sagen, das Bild. Wir leben heute in einer Bilderwelt und da ist das Bild absolut zentral – vor allem das bewegte Bild. Den Slogan braucht es nicht immer, aber er kann eine enorme Kraft entwickeln, wenn er gut ist.

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Neugierde

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Frank Harnisch (48), Unternehmensberater und Leiter SBB Werbung ad interim. Seine bevorzugte Plakatwand rollt mit 8296 Pferdestärken quer durchs Land. Noch bis Ende Jahr verantwortet er die Werbeflächen in und an den SBB­-Zügen. Was ihn dabei fasziniert und wieso er manchmal doch lieber aufs Velo steigt.

 

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

 

Welches ist die meistgesehene Werbefläche der SBB?

 

Frank Harnisch: Die Frequenz an grossen Bahnhöfen ist sicher eine gute Ausgangslage, also zum Beispiel ein Megaplakat in der Bahnhofshalle Zürich. Überregional ist es vielleicht die SBB-Werbelok. Sie ist mit über 18 Metern Länge das grösste rollende Werbeplakat der Schweiz. Genial, oder?

 

 

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Und ja, Kundenbindung ist messbar.

Kundenbindung, das magische Wort. Welche Firma wünscht sich nicht loyale, treue Stammkunden. Sei dies als Käufer oder Nutzer von Produkten, Medien, Dienstleistungen. Begeisterte Kunden nutzen unsere Angebote immer wieder. Aber noch viel wichtiger; begeisterte Kunden empfehlen uns weiter. Wie aber können wir messen, wie gross die Begeisterung bei unseren Kunden ist?

 

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#Aussensicht: Macht eine Kundenbefragung überhaupt Sinn?

Michael Hauenstein ist Leiter Marketing / Verkauf bei swissconnect. Unsere Zusammenarbeit hat uns einen spannenden Einblick in die Welt der Velokuriere gebracht.

 

Seine Eindrücke und Erfahrungen zum Thema Kundenzufriedenheit hat er in einem Gastbeitrag für uns zusammengefasst.

 

 

 

 

 

 

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#Wissen, was Menschen bewegt: Begeisterung

Dieses Wissen bekommen wir von den spannenden Menschen, die uns im Alltag bereichern. Heute mit Kaspar Schürch, Geschäftsleiter der World Heritage Experience Switzerland (WHES). Sein Arbeitsort steht seit 1983 auf der Liste der Weltkulturgüter der UNESCO. Von der Berner Altstadt aus vernetzt und vermarktet Kaspar Schürch (35) als Geschäftsleiter der World Heritage Experience Switzerland (WHES) die UNESCO-Welterbestätten in der Schweiz. Was ihn antreibt und warum Schönheit nicht alles ist.

 

 

 

Interview: Janine Rebosura, scharfsinn.ch

 

Welche Welterbestätte muss man als Schweizer/-in gesehen haben?

 

Kaspar Schürch: Oh, das ist schwierig. Sie sind alle so komplett unterschiedlich. Eine Welterbestätte muss nicht unbedingt schön sein, sondern einzigartig. Zum Beispiel La Chaux-de-Fonds gilt nicht unbedingt als extrem hübsche Stadt, erst beim Blick hinter die Kulissen wird klar, warum sie zum Weltkulturerbe gehört. Da wurde die gesamte Stadtplanung auf den Sonnenstand ausgerichtet, damit auch die Uhrmacher in den untersten Geschossen genug Licht hatten. Eine einzigartige Architektur. Es geht uns nicht einfach nur um Tourismus, sondern man kann etwas lernen. Das finde ich extrem spannend.

 

 

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Medien zitieren gerne aus Mafostudien. Aber bitte nicht so.

6. März 2018

Marktforschungsstudien dienen als Grundlage für Entscheidungen. Für Medien heisst dies, dass aufgrund der Mafo Resultate bestimmte Meinungen öffentlich vertreten werden.

 

Dieses Beispiel in der Aargauer Zeitung vom 6.3.18 zeigt auf, wie sich der Journalist bei seinem Bericht auf eine "nicht veröffentlichte" Studie des Bundes verlässt. Und dabei alle relevanten Punkte, welche eine Aussage über die Validität dieser Studie machen, ausser acht lässt.

 

Am Schluss sind mehr Fragen offen als vorher. Und die Studie erhält einen faden Beigeschmack. Natürlich unterstelle ich dem Journalisten keine bösen Absichten. Und es ist überhaupt nicht das Ziel, den Urheber dieses Artikels anzugreifen (sic). Aber es zeigt einmal mehr, dass das (falsche) Lesen und Verstehen von Marktforschungsstudien direkte Auswirkungen auf mögliche Massnahmen oder auf die Meinungsbildung haben.

 

 

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Auf Marktforschungsstudien ist Verlass, wenn…..!

Das Vertrauen in Marktforschungsumfragen war auch schon besser. Schwarze Schafe hat es schon immer in jeder Branche gegeben. Das sinkende Vertrauen hat aber vor allem mit einem anderen Phänomen in der Marktforschung zu tun. Jeder kann heute, Online sei Dank, seine Umfragen selber machen. Survey Monkey und Co. übernehmen das Marktforschungshandwerk.

 

 

 

 

 

Foto: spiegel.de

 

 

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20 Jahre Radio 105 - und was das mit Marktforschung zu tun hat.

Zuerst dies: Giuseppe Scaglione und Paola Libera, wir gratulieren euch ganz herzlich zu diesem Jubiläum. Wir wissen, wie steinig der Weg in diesen 20 Jahren war, denn wir haben uns immer wieder ausgetauscht. Über 105, über die Radiobranche, vor allem aber immer wieder über die Radioforschung.

 

 

 

 

 

 

 

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Der 'No-Billag-Graben'

 

 

 

Wer verstehen will, weshalb die NoBillag-Initiative so viel Rückenwind hat, wagt einen Blick ins Psychografiemodell BlueMind. Hier tummeln sich die introvertierten Grafs und Baumgartners wie auch die extravertierten Glanzmanns und Wernlis.

 

 

 

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SRG Abstimmungsbefragungen: wie genau geht das.

Die SRG-Abstimmungsbefragungen, welche jeweils von gfs Bern durchgeführt werden, gelten als die offiziellen Befragungen. Und sorgen regelmässig für erhitzte Gemüter.

 

Häufig wird die methodische Richtigkeit solcher Befragungen hinterfragt. Es ist verständlich, dass es für Personen, welche sich nicht regelmässig mit Marktforschung und Stichproben auseinander setzen, unseriös erscheint, "nur" 1000 Personen zu befragen. Und diese 1000 Personen sollen dann auch noch die gesamte Anzahl aller Stimmbürger repräsentieren.

 

Die SRG hat nun einen interessanten Beitrag zu diesem Thema veröffentlicht, welcher einen sehr guten Einblick in die Arbeit der gfs Bern und der Marktforschung im Allgemeinen gibt. Und dieser Beitrag bestätigt, was wir schon in früheren Blog-Beiträgen erwähnt haben:

 

JA, mit einer seriös gezogenen Stichprobe kann eine Grundgesamtheit repräsentiert werden.

NEIN, Abstimmungsbefragungen sind keine Prognosen für den Abstimmungstag, sondern eine momentane Wasserstandsmeldung.

 

Weiter zum Beitrag der SRG

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Etwas für das gute Gewissen tun.

Wir alle kennen sie, die sozialen Institutionen mit ihren Produktionsstätten und ihren Eigenprodukten / -kreationen. Und diese Produkte soll der Kunde nicht aus Mitleid kaufen.

 

Natürlich ist der soziale Gedanke ein wichtiger Faktor, aber auch die Produkte selber sollen motivieren, gekauft zu werden. Design, Innovation, Handgemacht, Regionalität heissen dazu die Zauberwörter. Der Markt für Produkte aus sozialen Institutionen wird grösser und wichtiger. Und so stellt sich immer mehr die Frage nach der strategischen Ausrichtung dieser Produkthersteller bzw. den Institutionen. Marketing, Design, Kundenwünsche müssen in Einklang gebracht werden mit den Produktionsfähigkeiten dieser Institutionen und den Mitarbeitenden / Klienten.

 

Ist der Spagat zwischen Marketing und sozialem Auftrag möglich? Fidea Design Luzern und das Institut für Arbeitsagogik IfA haben dazu am 12. Mai 2017 die erste Fachtagung zu diesem Thema organisiert. „Fertig gebastelt“ hiess die Tagung und mit „Fertig gebastelt“ beschäftigten sich auch die Referate und Diskussionen.

 

Da der Markt über die Eigenprodukte von sozialen Institutionen noch nie „richtig“ untersucht worden ist, wurde blue eyes marketing damit beauftragt, eine Marktübersicht zu erstellen. Und Markus Britschgi durfte diese Resultate als Referat den Teilnehmenden gleich direkt mitteilen.

 

Und was war die Kernaussage gleich zu Beginn des Referats? Diese Branche glaubt an den Stellenwert ihrer Eigenprodukte und sie glaubt auch an die Wichtigkeit ihres Marktes. Und zwar nicht nur jetzt, sondern auch in der nahen Zukunft. Gesunder Optimismus, in diesen Zeiten schon eher eine Seltenheit.

 

Vielen Dank fidea design für diesen Auftrag. Wir haben eine neue und spannende Branche mit ebenso spannenden Institutionen kennen gelernt.

 

Die Bilder dazu finden Sie unter "Mehr Lesen".

 

www.fideadesign.ch

www.institut-arbeitsagogik.ch

www.fertiggebastelt.ch

 

 

 

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Der Chefstatistiker der Schweiz.

Ohne Statistik läuft gar nichts in der quantitativen Marktforschung. Georges-Simon Ulrich ist der Direktor im Bundesamt für Statistik BfS. Und somit der Chefstatistiker der Schweiz.

 

Sein spannendes und sicher nicht 'statistik-lastiges' Interview kann hier nachgelesen werden.

 

Interview Migros Magazin

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Wie lange können die Schweizer ohne Internet?

Ein Leben offline? Für viele Schweizer ist das undenkbar. Knapp zwei Drittel der befragten Schweizer können nach eigener Aussage nicht länger als einen Tag ohne Onlinezugang auskommen.

 

Dies ist eine der Erkenntnisse aus der neu erschienen Studie der Beratungsagentur Oliver Wymann. Die Studie bietet einen spannenden Einblick in das On-/Offline-Verhalten der Schweizer.

 

Weitere Informationen zur Studie.

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Die "richtige" Befragung.

Bild: gfs bern
Bild: gfs bern

Nach einem Wahlsonntag folgt traditionellerweise die Diskussion darüber, welche Meinungsumfrage das genauere Wahlresultat erhoben hat. Der Markt für Abstimmungsumfragen in der Schweiz ist klein.

 

Für die Abstimmung vom 27.11.16 zum Atomausstieg haben sich vorgängig zwei Befragungen medial aufgedrängt; die „offizielle“ SRG-Trendbefragung, erhoben durch die gfs Bern sowie die Tages Anzeiger-Befragung.

 

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Dynamische und vertrauenswürdige Marken 2016

Eine spannende neue Studie von Havas Worldwide Schweiz und Management Tools über die Dynamik und Vertrauenswürdigkeit von Marken.

 

Bericht persönlich.com

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Die Wissenschaft der Farben.

Facebook hat die Farbe Blau gewählt, weil Facebook-Gründer Mark Zuckerberg farbenblind ist und blau zu den wenigen Farben gehört, die er in allen Farbnuancen wahrnehmen kann.

 

Im Fall von Facebook ist die Frage nach der Unternehmensfarbe also schnell geklärt, aber was ist mit allen anderen Unternehmen? Wie kommt es, dass diese genau die Farbe für ihr Logo und ihr Unternehmen ausgesucht haben, die wir alle kennen?

 

Farben spielen in der Unternehmenswelt eine große Rolle und sollen sogar für Kaufentscheidungen bei uns Kunden verantwortlich sein. Welche Farbe uns zu einem Kauf überredet, hier stehts.

 

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Punk's not dead.

Punk's not dead; oder das Kultur- und Freizeitverhalten der Schweiz im neuesten BFS Bericht. Publiziert von Prof. Dr. Georges-Simon Ulrich, Direktor Bundesamt für Statistik.

 

Link zur Studie

 

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Regionale Nachrichten im Hoch.

Die neusten Zahlen der Mach Basic 2016-1 (Printmedienforschung; www.wemf.ch) zeigen auf; vor allem die sogenannt kleinen regionalen Zeitungen legen bei der Anzahl Leser zu. Und das nicht wenig. Luzerner Rundschau, Freiburger Nachrichten, oder der Willisauer Bote weisen bis zu 25% mehr Leser auf.

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"Meinungsumfragen vor Abstimmungen sind reine Geldverschwendung."

Einverstanden; eine Meinungsumfrage fünf Wochen vor einer Abstimmung ist nichts weiter als eine Momentaufnahme. Aber: ist nicht genau DAS spannend zu erfahren, wie die Bevölkerung im Moment genau tickt?

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Die Entwicklung der Gesellschaft im Fokus der Marktforschung.

Auf nzz.ch bin ich auf eine spannende Marktforschungsstudie gestossen. Die BBC hat die britische Bevölkerung zu ihrem sozialen Status befragt. Und auch wenn die Studie von 2013 ist, die Erkenntnisse bleiben aktuell.

 

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Hat Gott die Amerikaner erschaffen?

Ist Gott der Schöpfer oder der Mensch das Resultat des Evolutionsprozesses?

 

Erstaunliche Resultate liefert eine repräsentative Befragung. 33 Prozent der befragten Amerikaner sind überzeugt, dass der Mensch durch Gotteshand so geschaffen wurde, wie er heute ist. Dieser Wert ist seit der letzten Befragung 2009 unverändert hoch.

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Das Disaster mit der Repräsentativität.

Wann ist eine Befragung repräsentativ?

Wie viele Personen müssen befragt werden? Reichen 1000 Interviews oder doch besser 5000?

 

Neulich zu Lesen in einer Tageszeitung: 3787 Personen haben an einer ‘nicht repräsentativen’ Befragung teilgenommen. Die Resultate zeigen, 2879 der befragten Personen (76%) sind der Meinung, dass es zum Speichern von Daten klarere Regeln braucht. Wie aussagekräftig ist diese Aussage?

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